Benjamin Buchholz fragt unter www.hinzundkunzt.de „Was ist los mit der Sozialbehörde“ und bezieht sich auf die Neuvergabe der Integrationsberatung, dem anschließenden Insolvenzantrag von VERIKOM, die Verschärfung der Regeln im Winternotprogramm sowie auf den Umgang der Behörde mit Daten zu verstorbenen Obdachlosen.
Siehe
- Aus für zwölf Integrationszentren: Sechs erfahrene freie Träger verlieren zum Jahresende Förderung der Sozialbehörde, www.bi-hh-sued.de/12-integrationszentren-vor-dem-aus
- Offener Brief des Hamburger Spendenparlaments an Hamburgs Sozialsenatorin: Die betroffenen Menschen müssen im Mittelpunkt stehen, www.spendenparlament.de/offener-brief-an-hamburgs-sozialsenatorin. Daraus:
„der Artikel „Sozialbehörde treibt Träger von Integrationszentren in die Insolvenz“ im Hamburger Abendblatt vom 28. Oktober 2026 gibt uns den letzten Anstoß, uns mit diesem offenen Brief an Sie zu wenden. Die darin geschilderten Vorgänge beunruhigen uns zutiefst. Sie verstärken einen Eindruck, der bei uns seit Monaten entsteht: Entscheidungen in Ihrer Behörde werden zunehmend abgekoppelt von den Menschen getroffen, die ihre Folgen tragen müssen.“
- Diakonie: Erfrierungsschutz darf nicht an Bedingungen geknüpft werden, www.diakonie-hamburg.de/de/presse/pressemitteilungen/Diakonie-Erfrierungsschutz-darf-nicht-an-Bedingungen-geknuepft-werden
Gestern wurde ein „Offener Brief der Beschäftigten der Integrationszentren an die Hamburger Sozialbehörde, den Hamburger Senat und die Fraktionen der Bürgerschaft“ veröffentlicht. Dieser findet sich hier: www.hinzundkunzt.de/wp-content/uploads/2026/11/Offener-Brief-Integrationszentren.pdf
Es wird zur Kundgebung am Donnerstag, 19.11.26 um 15.30 Uhr (Ende ca.17 Uhr) auf dem Heidi-Kabel-Platz am Hauptbahnhof aufgerufen.
