“Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie” von Elfriede Jelinek im Thalia-Theater

Diesen Sonntag (28.01.2013) wird im Thalia-Theater zum letzten Mal “Die Kontrakte des Kaufmanns. Eine Wirtschaftskomödie” von Elfriede Jelinek gegeben. Kongenial von Nicolas Stemann inszeniert und völlig zu Recht mit Preisen überhäuft. Hingehen!

Quelle: http://www.thalia-theater.de/h/repertoire_33_de.php?play=32

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vzbv: “Geld zurück für das P-Konto”

Der vzbv hat geprüft, wie Banken und Sparkassen die neue Rechtsprechung zum Pfändungsschutzkonto umsetzen.

Quelle: http://www.vzbv.de/11027.htm

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Im Bundestag notiert: Beitragsschulden

“Die SPD-Fraktion will verhindern, dass Krankenversicherte durch Beitragsschulden in finanzielle Schwierigkeiten geraten. In einem entsprechenden Antrag (17/12069) weist die Fraktion darauf hin, dass freiwillig Versicherte und bisher nicht Versicherte nach geltendem Recht einen erhöhten Säumniszuschlag in Höhe von fünf Prozent im Monat zu entrichten hätten.”

Quelle: http://www.bundestag.de/presse/hib/2013_01/2013_033/04.html

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Rundfunkgebühr: Befreingsantrag als PDF

Quelle: http://soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/material/beratung/rundfunkbefreiung.pdf

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Antrag GRÜNE-Fraktion zur HAB-Schuldnerberatung

Der Antrag Drucksache 20/6473 – siehe unsere Meldung vom 11.1.2013 – wird übermorgen als TOP 91 in der Bürgerschaft verhandelt.

Quelle: http://soziale-schuldnerberatung-hamburg.de/material/drucksachen/20_6473.pdf

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Statistisches Bundesamt “Arbeitslosigkeit Hauptauslöser für private Überschuldung 2011″

“Der häufigste Auslöser für eine Überschuldungssituation bei Privatpersonen war im Jahr 2011 die Arbeitslosigkeit. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war bei gut jeder vierten von Schuldnerberatungsstellen betreuten Person (27 %) Arbeitslosigkeit der Hauptgrund für die Überschuldung. Aber auch andere Ereignisse wie zum Beispiel Trennung, Scheidung sowie der Tod des Partners/der Partnerin (zusammen 14 %) oder eine Erkrankung, Sucht oder ein Unfall (12 %) führten häufig zu kritischen finanziellen Situationen. Unwirtschaftliche Haushaltsführung (11 %) und gescheiterte Selbstständigkeit (8 %) waren weitere bedeutende Faktoren.”

Quelle: https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/01/PD13_021_635.html;jsessionid=D7021DF10AE0EF2D356C65D97820FCBF.cae1

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BGH: Kündigung eines Girovertrags bedarf keiner Abwägung der gegenseitigen Interessen

Urteil vom 15. Januar 2013, XI ZR 22/12: Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat hat entschieden, dass die ordentliche Kündigung eines Girovertrags nach Nr. 19 Abs. 1 AGB-Banken 2002 nicht voraussetzt, dass eine private Bank eine Abwägung ihrer Interessen an einer Beendigung des Vertragsverhältnisses mit den Interessen des Kunden an dessen Fortbestand vornimmt.

Quelle: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=pm&pm_nummer=0008/13

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Archiv: Meldungen aus 2007 bis 2012

Hier finden Sie unsere Archiv.

Diese Seite wurde (zuletzt) aktualisiert am: 19.08.2013

Infodienst Schuldnerberatung 4/2012 erschienen (pdf)

Wie immer lesenswert. Achtung: fast 2 MB.

Quelle: http://www.infodienst-schuldnerberatung.de/uploads/media/infodienst-2012-04.pdf

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InsO-Reform: Stellungnahmen der Sachverständigen

In der gestrigen Anhörung im Rechtsauschuss zeigte sich erheblicher Nachbesserungsbedarf. Obiger Link führt zu den Stellungnahmen. Siehe des Weiteren HIB-Meldung (Bundestag) und www.forum-schuldnerberatung.de (Meldung von gestern). Im interessanten Thread des Praktikerforum des Forum Schuldnerberatung zur Reform meldet “Klaus” heute, dass das abschließende Votum des Rechtsausschusses am 27.2. und sodann am 28.2.2013 die abschließenden Lesungen im Bundestag erfolgen sollen.

Quelle: http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a06/anhoerungen/archiv/36_Restschuldbefreiung/04_Stellungnahmen/index.html

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